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07.-08.12. Leigh & Pakiri

Vorwort der autoren

Mit ziemlicher verspaetung kommen dafuer aber gleich 3 blogeintraege auf einmal. Es tut uns wirklich leid, dass wir nicht oefter mal was auf unseren blog stellen, aber irgendwie haben wir einfach keine zeit dafuer *hust*…

„Jetzt wissen selbst wir, was ein kaff ist“…

…sollte noch einmal jemand unsere „heimatstaedte“ (welche gegen Pakiri grossstaedte sind) als  kaff bezeichnen, dann muss dieser jemand mal urlaub in Pakiri machen…

Gut, also vor ziemlich langer zeit  haben soni und ich uns auf den weg nach Pakiri gemacht. Grund dafuer war der angeblich tolle weisse sandstrand.

Auf dem weg dorthin hielten wir bei 2 straenden.

(unbekannt) <img src=" src="http://blogmag.de/ap/smilies/smile.gif" mce_src="http://blogmag.de/ap/smilies/smile.gif" border="0" />

Matheson Bay

Und mama (christines mama), ich hab auch einen stein in herzform fuer dich gefunden aber irgendwie wollte der einfach nicht in ein kuvert passen, geschweigedenn lies er sich auch nur einen millimeter bewegen.

Bevors dann nach Pakiri ging stoppten wir noch in Leigh.

Mit handtuch, sonnenbrille und ohne sonnecreme (tja, da haben wir wohl was beim einpacken vergessen) bewaffnet machten wir’s uns am strand von Leigh bequem. Der Strand dort ist wirklich toll gewesen, mal was ganz was anderes als die „gewoehnlichen“ sandstraende.

An diesem Tag waren soni und ich auch mutig genug ins wasser zu gehen (oder vielleicht wars auch einfach nur die brennende hitze, die uns ins kuehle nass getrieben hat).
Kaum standen wir knietief im wasser meint soni noch: „chrisi, wenn da jetzt was is, dann spring ich auf dich drauf und du musst dann ganz schnell rausrennen!“
„jaja soni, klar, mach ich, is ja kein problem“…
keine 2 minuten darauf kommt eine riesen welle auf uns zu (die welle waere aber nicht das problem gewesen). Der mindestens einen meter lange und bestimmt 15 kilo schwere fisch, der mit der welle auf uns zugerollt kam, war dann wohl eher das groessere problem.
(von dem besagten fisch haette sich eine 7 koepfige familie mindestens eine woche ernaehren koennen)
Naja, der ozean lebt, das wissen wir jetzt auch…
Tja, lange waren wir dann nicht mehr im wasser und so machten wir’s uns noch ein wenig am strand gemuetlich bevor wir richtung Pakiri aufbrachen.

neue Bekanntschaften


Die strasse nach Pakiri war natuerlich (wie es in neuseeland ueblich ist) unansphaltiert. Da heisst’s dann „fenster schließen oder luft anhalten“, unser eigentlich dunkelblaues auto war nach einer guten halben stunde fahrt irgendwie weiss-grau-blau und eine dicke staubschicht nahm mir die sicht.

In Pakiri haben wir uns dann auf dem campingplatz eine cabin fuer eine nacht genommen.


Zur erklaerung: Pakiri besteht wenn’s hoch herkommt aus:  einem campingplatz, einer kirche, einer halle, zehn haeusern und 25 einwohnern. Dafuer gab’s aber wieder mal hunderte von schafen. Eines meinte sonja auch noch unbedingt mitnehmen zu muessen, aber nach laengeren hin und her blieb das schaf dann doch bei seinen artgenossen.


Am naechsten tag hatten wir keinen schoenes wetter, deswegen hielten wir nur kurz an paar straenden an und unter anderem in devonport und dann gings heim nach titirangi.

Hansi

Sigi die Sau

"Hase" der Hase

Chrisi's Freunde

 

das musste sein *hi*

Chrisi wida mal auf Aufriss <img src=" src="http://blogmag.de/ap/smilies/wink2.gif" mce_src="http://blogmag.de/ap/smilies/wink2.gif" border="0" />

Kauri Park

Devenport (Auckland, Habour  Bridge)

Was wir an diesem wochenende gelernt haben:
1)      der ozean lebt
2)      immer die tankanzeige im auge behalten (jaja, das erspart so einiges)
3)      nie mehr ohne sonnencreme aufbrechen (obwohl wir diesen punkt am naechsten wochenende schon wieder vergessen hatten)

weiter gehts  ..... www.neuseeland2009.myblog.de/neuseeland2009

 

2 Kommentare 3.1.09 04:49, kommentieren